Archive for the ‘Internet Sicherheit’ Category

Die verbotenen Früchte der Online Kriminalität

Freitag, August 13th, 2010

Online Kriminalität gilt als blühendes Geschäft mit dem jährlich Milliarden umgesetzt werden. So zumindest die verbreitete Meinung zu dem Thema. Microsoft ist dem auf den Grund gegangen und zeichnet nun ein gänzlich anderes Bild: Die meisten Spammer, Phisher und Malware-Verbreiter gehen mittlerweile einem fast brotlosen Erwerb nach. Nur eine kleine Elite verdient mit Online Kriminalität viel Geld. Sie gibt sich allerdings nicht mehr mit der massenhaften Verbreitung von Spam oder Schadprogrammen ab. (weiterlesen…)

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Mittelstand vernachlässigt IT Sicherheit

Montag, August 9th, 2010

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind in Sachen IT Sicherheit nicht auf der Höhe. Dem Thema wird laut einer Umfrage des IT Sicherheit Anbieters Panda nicht mit dem gebotenen Ernst begegnet. 450 deutsche Unternehmen wurden befragt: 86 Prozent aller Umfrageteilnehmer verfügen zwar in ihrem Unternehmen über eine IT Sicherheitslösung. Allerdings konnten fast 15 Prozent nicht sagen, ob diese auch auf dem aktuellsten Stand gehalten wird. 14 Prozent der Firmen verfügen über gar keine Lösung für die IT Sicherheit oder wissen darüber nicht Bescheid. (weiterlesen…)

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Social Networks und Webanwendungen gefährden die IT Sicherheit

Donnerstag, August 5th, 2010

Rund 80 Prozent der IT Administratoren gehen von einer Gefährdung der IT Sicherheit durch Social Networking, Widgets und Webanwendungen aus. Dieses eindeutige Ergebnis erbrachte eine Umfrage mit dem Titel “Web-2.0 Sicherheit am Arbeitsplatz”, durchgeführt vom Sicherheits-Anbieter Check Point Software. Rund 2100 IT Administratoren nahmen an der Befragung teil. Ihre Ängste, ihre Hoffnungen: (weiterlesen…)

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Internetkriminalität: Ein Blick hinter die Kulissen

Dienstag, Juli 13th, 2010

Wie stellt man sich einen Hacker vor? Ein Computerfreak mit Hornbrille und fettigen Haaren?  Wohl kaum. Ein kleiner Einblick in die versteckte Welt der Internet Kriminellen.

Nach Angaben des amerikanischen Finanzministeriums ist Internetkriminalität bereits ein finanziell einträglicheres Geschäft als der illegale Drogenhandel. Da gerade Firmendaten ein begehrtes Handelsobjekt der Internetkriminellen sind, sollte sich Unternehmern ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Eine Untersuchung des Sicherheitsunternehmens Trend Micro kommt zu dem Ergebnis, dass die Öffentlichkeit noch keineswegs Notiz von dem riesigen Geschäftszweig genommen hat. Viele Umfrageteilnehmer sehen Internetkriminelle als “Spinner mit Brille”, so ein Auszug aus der Untersuchung. Tatsächlich aber sind Internetkriminelle heute kaum zu erkennen. Sie sehen aus wie du und ich.  (weiterlesen…)

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IT Sicherheit in Unternehmen: Gefahren durch Social Media

Freitag, Juli 9th, 2010

Neben der privaten Nutzung sind Social Media Netzwerke und ihre Errungenschaften auch in den Unternehmen angekommen. Twitter, Facebook und tausende von Blogs sind kostengünstige Kommunikationskanäle für viele Firmen. Sie bergen aber auch zahlreiche Gefahren für die IT Sicherheit. Die Managementebene begrüßt im Allgemeinen das Potential von Social Media.  IT-Administratoren dagegen begegnen den Neuerungen oft mit Skepsis. Warum diese nicht ganz unbegründet ist lesen Sie hier. (weiterlesen…)

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Passwort Aktualisierung: Deutsche sind Sicherheits Muffel

Montag, Juni 28th, 2010

Das Ergebnis einer BITKOM Umfrage gibt Anlass zur Sorge und lässt die Herzen aller Online Kriminellen höher schlagen. Die durch die FORSA beauftragte und vom Branchenverband durchgeführte Umfrage ergab, das über 40 Prozent der deutschen Internet Nutzer freiwillig gar nicht auf die Idee kommen, ihre Zugangsdaten für Online Banking, Email Accounts oder Verkaufsplattformen wie ebay regelmäßig zu ändern. (weiterlesen…)

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Internetkriminalität in der Entwicklungsphase bekämpfen

Montag, Juni 14th, 2010

IBM stellt Sicherheits-Framework vor. F-Secure geht mit “Cloud Software Program” neue Wege. Der Schlüssel dazu ist die Berücksichtung der Sicherheits-Komponente bereits während der Entwicklung. 

Neue Probleme erfordern neue Maßnahmen. Da IT Sicherheit durch die steigende Professionalisierung von Internetkriminellen zusehens zur Herausforderung für Software-Entwickler wird, sucht die Branche nach neuen Lösungswegen. Das große Problem der Softwareentwickler ist die Erspähung von Sicherheitsmängeln in gängigen Programmen durch Internetkriminelle. Solche Schwachstellen müssen zum Einen erst von den Herstellern oder Nutzern bemerkt, und danach mit relativ viel Aufwand behoben werden. Zwei neue Projekte wollen nun gegen diese grundsätzliche Problematik von Sicherheitslücken vorgehen. Das Stichwort für beide heißt: Früherkennung.

IBM plant sicheres Software-Design als Barriere gegen Internetkriminalität 

Wie das heise online-Portal berichtet, hat IBM kürzlich auf der Entwickler-Messe “Innovate 2010″ seine neue Initiative “Secure by Design” vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Netz-Sicherheit, die Produkte, Dienstleistungen und Forschungsprojekte zu dem Thema umfasst. Ein Kompendium von Sicherheitssoftware, das alle relevanten Bereiche wie Governance, Comliance oder Risk Management umfasst, könnte auch für zahlreiche Unternehmen interessante Lösungsstrategien beinhalten. Das “Secure-by-Design”- Projekt steckt zwar als Framework-Konzept noch in den Kinderschuhen, Big Blue arbeitet aber gegenwärtig schon intensiv an einer konkreten Anwender-Lösung. Die grundlegende Strategie lautet dabei, Sicherheitslücken in Software-Programmen möglichst schon im Frühstadium der Entwicklung  zu erkennen.  “Abwarten, bis eine Anwendungssoftware im Markt Fehler aufweist und diese dann patchen ist riskant und kann verdammt teuer werden” zitiert heise Marc van Zadelhoff, den IBM-Direktor für den Bereich Sicherheitslösungen. Mit einem neuen Sourcecode-Testprogramm soll es in Zukunft möglich sein, Sicherheitsschwachstellen in der Frühphase der Entwicklung aufzuspüren.  Eine Art Leitfaden zur Programmerstellung wurde mit dem Secure Engineering Framework veröffentlicht, eine Anleitung zum sicheren Schreiben und Deployen von Software, die Internetkriminalität über Software-Angriffe merklich erschweren soll.

Der finnische Ansatz: nachhaltige Entwicklungsarchitektur

Auch in Finnland ist man sich der Bedrohung durch Internetkriminalität gewahr. Das Strategiecenter für Wissenschaft, Technologie und Innovation, bestehend aus etwa 20 Unternhemen und acht Forschungsinstituten reagiert mit der Initiative “Cloud Software Program” auf den sich vollziehenden Paradigmenwechsel im Unternehmens-Software Bereich in Richtung Cloud Computing. Unter maßgeblicher Mitarbeit des Sicherheitsspezialisten F-Secure setzt auch der finnische Ansatz auf Früherkennung, beziehungsweise eine nachhaltige Entwicklungsarchitektur.  Der Projektverantwortliche von F-Secure Dr. Järvinen benennt die Säulen einer innovativen und sicheren Softwareentwicklung laut dem heise-online Portal folgendermaßen: “Effizienz in betrieblichen Abläufen, Benutzererfahrungen, Internet Software, offene Systeme, Abwägen von Sicherheitsrisiken und nachhaltiger Entwicklung. Die Cloud-Software verbindet all diese Faktoren, da besonders Applikationen verstärkt ins Internet abwandern und als Dienstleistung angeboten werden.” Der Kampf gegen Trojaner, Malware sowie Viren muss auch in der Cloud ausgefochten werden. Für den Businessbereich wird es dabei vor allem um schlanke Software-Modelle, offene Cloud-Strukturen und die sichere Funktionsfähigkeit von Endverbraucher-Systemen gehen. Eine Entwicklung in diese Richtung könnte das Cloud-Computing allmählich zur sicheren IT Lösung für Unternehmen und Internetkriminalität zu einem beschwerlicheren Unterfangen machen. 

Mehr zum “Cloud Software Program” ist unter www.cloudsoftwareprogram.org zu finden.

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Google schmeißt Windows raus

Mittwoch, Juni 2nd, 2010

“Windows ist zu leicht zu hacken”, so die Sicherheitsbedenken der Google-Mitabrbeiter.  Deshalb  ersetzt Google dieser Tage alle Windows-PCs im Unternehmen durch Linux- oder Apple-Rechner.

Berichten der Financial Times online zufolge, ersetzt der Suchmaschinen-Gigant derzeit alle Windows-Rechner durch PCs mit Linux oder Apple-Betriebssystemen.  Letztere  Maßnahme besitzt besondere Brisanz, sind Google und Apple doch mittlerweile harte Konkurrenten auf dem Markt.
Hintergrund für den Austausch ist offenbar der vorausgegangene Hackernagriff auf Google in China und damit konkrete Sicherheitsbedenken gegnüber den Windows-Sicherheitsvorkehrungen. Die Aktion habe im Januar 2010 begonnen und betrifft angeblich die Rechner von mehr als 10.000 Mitarbeitern.
Neu angestelltes Google-Personal kann sich nun zwischen einem Apple-PC oder einem Linux-Rechner entscheiden
Viele Google-Mitarbeiter seien seit damals sogar freiwillig auf Mac-Rechner gewechselt.
Wer weiterhin auf einem Windows-Betriebssystem besteht, muss sich dafür die Erlaubnis von höherer Ebene holen.  Neuanschaffungen von Windows-Rechnern erfordern sogar die höchstpersönliche Genehmigung des CIO von Google.

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Fehler NXDOMAIN! So bleibt Ihre Website erreichbar

Mittwoch, Mai 26th, 2010
Vor einer Woche waren zahlreiche .de-Domains für mehrere Stunden nicht erreichbar. Grund war eine Fehlfunktion bei den DNS-Servern der DENIC durch einen unvollständiger Kopiervorgang. Wollte man eine Website aufrufen, bekam man  für viele Domains den Fehler NXDOMAIN (nicht existierende Domain).
Eine Nichterreichbarkeit der Domain bedeutet für viele Unternehmen einen finanziellen Schaden. Man kann sich aber vor einem totalen Ausfall schützen. Grundsätzlich gilt, die Website sollte mit mehreren DNS-Servern verknüpft sein. Fällt einer der Server aus, wird die Website dem  Kunde problemlos über einen anderen Namens-Server angezeigt.
ZDNet hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen ihre Internetpräsenz für den Nutzer aufrecht erhalten können, auch wenn die DENIC für einige Stunden ausfällt.

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Trojaner tarnt sich als Office 2010

Freitag, Mai 21st, 2010

Internetkriminelle nutzen für die Verbreitung ihrer Malware immer wieder die Reputation von Windows. Nachdem sie in den letzten Wochen Malware als Windows 7 Kompatibilitäts-Check getarnt haben, verbergen sie den Trojaner aktuell hinter einer angeblichen Beta-Version von Office 2010. Über Spam Emails wird die vermeintliche Beta-Version als ZIP-Date im Angang angeboten – doch diese entpuppt sich als Trojaner, der weitere Schädlinge installiert.  Nach Angaben des Antivirushersteller Bitdefender, gehört der Trojaner zu der Delf-Familie. Typisch für Trojaner dieser Art ist auch der Download von Spyware, der massenhaft Werbe-Popups erzeugt. Aber auch der Diebstahl persönlicher Daten gehört zum Leistungsumfang des vorgeblichen Office-Pakets.

Gerade aufgrund der Tatsache, dass Laien Trojaner und Viren immer schwerer erkennen, sollten Unternehmen umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dazu gehört auch, dass sie nur wenigen Mitarbeitern Administratoren-Rechte gewähren sollten. Denn wenn die Mitarbeiter über keine Administratoren-Rechte verfügen, dürfen sie in der Regel nichts auf den Firmenrechnern installieren und können somit auch keinen großen Schaden mit Trojanern anrichten.

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