<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Netz-Sicherheit</title>
	<atom:link href="http://netz-sicherheit.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netz-sicherheit.com</link>
	<description>IT Sicherheit für Unternehmen - Alles über Viren, Spamschutz und Datensicherheit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Nov 2010 16:19:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neuer Trojaner auf Facebook im Umlauf</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neuer-trojaner-auf-facebook-im-umlauf/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neuer-trojaner-auf-facebook-im-umlauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1603</guid>
		<description><![CDATA[Nutzer des sozialen Netzwerkes Facebook sollten in diesen Tagen vor einem Sasfis Trojaner in Acht nehmen. Internetkriminelle machen sich zur Zeit eine Datenpanne des Netzwerk-Primus  zunutze. Sie versenden Spam Nachrichten, die sich als Support-Dienst von Facebook tarnen und fordern zu Datenpreisgabe und  Trojaner Download auf. Vorsicht ist vor allem am Arbeits-Rechner geboten.
Hintegrund der Trojaner Angriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer des sozialen Netzwerkes Facebook sollten in diesen Tagen vor einem Sasfis Trojaner in Acht nehmen. Internetkriminelle machen sich zur Zeit eine Datenpanne des Netzwerk-Primus  zunutze. Sie versenden Spam Nachrichten, die sich als Support-Dienst von Facebook tarnen und fordern zu Datenpreisgabe und  Trojaner Download auf. Vorsicht ist vor allem am Arbeits-Rechner geboten.</p>
<p><span id="more-1603"></span>Hintegrund der Trojaner Angriffe ist ein Datenunfall von Facebook. Nachdem bereits vor Monaten gefälschte Accounts auftauchten, bemühte sich Facebook, fragwürdige Nutzer-Profile zu löschen. Auf diesen Profilen befanden sich unter anderem Links zu angeblichen Videos, die in Wahrheit eine automatische Installation eines Trojaner zur Folge hatten. Da Facebook bei der Eliminierung der Trojaner jedoch sehr umfangreich vorging, wurden auch echte Profile gelöscht. Daraufhin versendete der Facebook Kundenservice Anfragen an Betroffene, ihre Daten für die Wiederherstellung des Accounts zu hinterlegen. Das nutzen Spammer nun zur Verbreitung eines neuen Trojaner gezielt aus. In Mails mit dem Absender &#8220;Facebook-Office&#8221; wird unter dem Betreff &#8220;Facebook Support- Your Account is blocked&#8221; zum Download eines Daten-Recovery-Tools aufgerufen. Die vermeintliche Hilfe ist jedoch ein Trojaner. Nach Installation lädt der Trojaner automatisch weitere Malware wie falsche Antiviren-Programme oder Online-Banking Trojaner herunter.</p>
<h2>Trojaner besonders für geschäftliche Facebook Nutzung gefährlich</h2>
<p>Dies ist für Privatnutzer schlimm genug, birgt aber für Unternehmen noch größere Gefahren. Denn immer mehr Menschen nutzen Facebook inzwischen als Kommunikations-Plattform auch am Arbeitsplatz. Die Trojaner können indes auf Arbeits-Rechnern immense Schäden anrichten. Von der Beeinträchtigung des Online-Bankings bis zum Ausspähen von sensiblen Unternehmensdaten ist so ziemlich alles möglich. Für den Facebooknutzer gilt: Vor der Preisgabe persönlicher Daten und dem Download von angeblichen Datenwiederherstellungsprogrammen erstmal püfen, ob der Account wirklich gesperrt ist. Ist dies der Fall, empfiehlt sich eine Rücksprache mit der Facebook-Support Abteilung, um die Echtheit der Daten-Recovery-Aktion zu überprüfen und den Trojaner Download zu vermeiden. Grundsätzlich sollten Unternehmen Richtlinien vorgeben, in welchem Maße das soziale Netzwerk am Arbeitsplatz genutzt werden darf.</p>
<p>Mehr über den Facebook Trojaner lesen Sie auf <a title="M86 Security Labs hat neuen Facebook-Trojaner entdeckt" href="http://www.all-about-security.de/security-artikel/endpoint-sicherheit/anti-malware/artikel/11839-m86-security-labs-hat-neuen-facebook-trojaner-entdeckt/" target="_blank">all-about-security.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neuer+Trojaner+auf+Facebook+im+Umlauf+http://tinyurl.com/35b6n76" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neuer-trojaner-auf-facebook-im-umlauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online Shopping teuer für Unternehmen</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-shopping-teuer-fur-unternehmen/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-shopping-teuer-fur-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1594</guid>
		<description><![CDATA[Online Shopping gehört zu den Segen der Internetgesellschaft, ist praktisch und bequem. Es ist aber auch ein gewichtiger Zeitfresser. Unternehmen kostet das virtuelle Einkaufen richtig viel Geld, besonders zur Weihnachtszeit. Zudem öffnet das fröhliche Online Shopping vom Arbeitsplatz aus, Phishing- und Trojanerangriffen Tür und Tor.
Um alle Geschenke rechtzeitig für das Weihnachtsfest unter den Baum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Shopping gehört zu den Segen der Internetgesellschaft, ist praktisch und bequem. Es ist aber auch ein gewichtiger Zeitfresser. Unternehmen kostet das virtuelle Einkaufen richtig viel Geld, besonders zur Weihnachtszeit. Zudem öffnet das fröhliche Online Shopping vom Arbeitsplatz aus, Phishing- und Trojanerangriffen Tür und Tor.</p>
<p><span id="more-1594"></span>Um alle Geschenke rechtzeitig für das Weihnachtsfest unter den Baum zu bekommen, verbringen Angestellte durchschnittlich einen kompletten Arbeitstag beim Online Shopping. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die das Online Shopping Verhalten in mehreren Staaten, darunter auch Großbritannien, USA und Deutschland untersuchte.  In den USA frönt jeder fümfte Angestellte zur Weihnachtszeit länger als einen ganzen Arbeitstag dem Online Shopping. In Europa ist es sogar jeder Dritte. &#8221; Das kostet die Unternehmen richtig viel Geld. Es reduziert vor allem die Produktivität im so wichtigen Jahresendgeschäft&#8221;, kommentiert ein Vertreter der britischen <a title="ISACA Homepage" href="https://www.isaca.org/Pages/default.aspx" target="_blank">ISACA</a>, Auftraggeber der Studie.</p>
<h2>Online Shopping mit hohen Folgekosten</h2>
<p>Nicht nur das jedem Unternehmen mit dem Online Shopping dutzende Arbeitsstunden durch die Lappen gehen &#8211; die Studie bilanziert den Schaden auf 3000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr &#8211; es kann auch zur Bedrohung der IT Sicherheit werden. Da mittlerweile die meisten Kompromittierungs-Versuche von Internetkriminellen auf legalen, unverfänglichen Webseiten stattfinden, ist das Online Shopping nicht ganz ungefährlich. Gerade auf bekannten Seiten wie Ebay kommt es immer wieder zu Malware-Angriffen die das Online Shopping nicht nur für den Privatkonsumenten teuer macht. Auf dem Spiel stehen Geschäftsdaten und die Reputation des Unternehmens. Während die IT-Abteilung tausende von Arbeitsstunden zusätzlich in die Sicherheit des Unternehmensnetzwerkes investieren muss, können Datenverluste im Extremfall auch Millionen-Verluste bedeuten. Ganz zu schweigen von den Folgen eines Imageschadens, durch das Bekanntwerden einer Datenpanne.</p>
<p>Der Projektleiter der Studie, Mark Lobel, rät den Unternehmen &#8220;eine realistische Sicherheitspolitik zu entwickeln, um den Mitarbeitern  zwar zu erlauben, mobil und online sein zu können, ohne dabei aber die  Firma und ihre Daten zu gefährden.&#8221; Als Alternative zum Online Shopping gibt es auch immer noch Geschäfte und Kaufhäuser in der realen Welt.</p>
<p>Mehr zu der Studie lesen Sie auf <a title="Studie: Online-Shopping schädigt die Unternehmen gerade zur Weihnachtszeit" href="http://www.itespresso.de/2010/11/10/studie-online-shopping-schaedigt-die-unternehmen-gerade-zu-weihnachten/" target="_blank">itespresso.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Online+Shopping+teuer+f%C3%BCr+Unternehmen+http://tinyurl.com/3976ylu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-shopping-teuer-fur-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Passwort &#8211; alles geknackt</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/ein-passwort-alles-geknackt/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/ein-passwort-alles-geknackt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1579</guid>
		<description><![CDATA[Das Passwort besteht aus sechs Buchstaben ohne Zahlen und wird für den Online Banking-, Email- und Facebook-Account genutzt. Ist einfach zu merken, aber auch sehr gefährlich. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie lax viele mit dem Thema Passwort umgehen. Das ist nicht nur für sie persönlich gefährlich, sondern potentiell auch für ihre Arbeitgeber. Denn häufig wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Passwort besteht aus sechs Buchstaben ohne Zahlen und wird für den Online Banking-, Email- und Facebook-Account genutzt. Ist einfach zu merken, aber auch sehr gefährlich. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie lax viele mit dem Thema Passwort umgehen. Das ist nicht nur für sie persönlich gefährlich, sondern potentiell auch für ihre Arbeitgeber. Denn häufig wird ein Passwort für viele Anwendungen genutzt. Für Internetkriminelle ist ein universelles Passwort ein praktischer Service und eine enorme Arbeitserleichterung.</p>
<p><span id="more-1579"></span>Einer Umfrage des Antiviren-Experten Bitdefender zufolge verwenden fast 75 Prozent der User nur ein einziges Passwort für mehrere Online-Accounts. Ein solcher Leichtsinn macht die Arbeit von Internetkriminellen einfach: Sie müssen nur ein Passwort knacken um in die gesamte Internet-Privatsphäre eines Users einzudringen. Über zwei Drittel besitzen mehr als fünf Passwort -geschützte Benutzerkonten.  Zudem benutzt ein Großteil der Umfrageteilnehmer Passwörter mit lediglich sechs Zeichen Länge, bestehend aus wenig komplexen Buchstaben-Kombinationen. Diese sind für professionelle Hacker eine leichte Beute. Ein sicheres Passwort sollte mindestens acht Zeichen enthalten, die Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Groß- und Kleinschreibung sind.</p>
<h2>Zu sorgloser Umgang bei Passwort Nutzung</h2>
<p>Generell zeigt die Bitdefender-Umfrage, dass die meisten Privatuser viel zu sorglos mit dem Thema Passwort umgehen und sich somit unnötig zur leichten Beute von Internetkriminellen machen. Etwas mehr Phantasie und Abwechlungsreichtum bei der Passwort Wahl, erfordern zwar etwas mehr Aufwand, bringen aber sehr viel mehr Sicherheit. Wen die Vielzahl an Passwörtern überfordert, kann sich elektronischer Passwort Manager bedienen. Der persönliche Umgang mit Daten, jedoch ist Einstellungssache. Auch hier kam Bitdefender zu einem bedenklichen Ergebnis: Mehr als zehn Prozent der Teilnehmer gaben den Befragern freiwillig ihr Passwort.</p>
<h2>Passwort Muffel: Bedrohung auch für Unternehmen</h2>
<p>Die private Internetnutzung kann aber auch Folgen für Arbeitgeber haben. Gerade wenn Privatnutzer aus Gewohnheit ihr privates Passwort auch geschäftlich verwenden. In diesem Fall haben Hacker ein Passwort für private und betriebliche Daten auf einen Streich. Ein anderer Fall ist die Nutzung privater Endgeräte zu Arbeitszwecken. Dies können etwa Wechseldatenträger mit Firmendaten sein. Auch Smartphones, von denen aus auf Firmendateien zugegriffen wird, waren in der Vergangenheit immer wieder Ziel von Datenräubern. Denn der beste Passwort Schutz in der Firma bringt nichts, wenn sich die Firmendaten auf schlecht geschützten privaten Rechner befinden. Hier gilt ebenso: Das Passwort sollte komplex sein und nur für einen Zugang benutzt werden. Es empfiehlt sich darüber hinaus das Passwort in regelmäßigen Abständen zu wechseln.</p>
<p>Mehr über die<a title="Internetnutzer &quot;schützen&quot; ihre privaten auf riskante Weise" href="http://www.bitdefender.de/NW1860-de--internetnutzer-%E2%80%9Eschuetzen%E2%80%9C-ihre-privaten-daten-auf-riskante-weise.html" target="_blank"> Bitdefender-Umfrage</a> auf<a title="Studie: Internetnutzer wählen schwache Passwörter" href="http://www.it-markt.ch/News/2010/11/10/Studie-Internetnutzer-waehlen-schwache-Passwoerter.aspx" target="_blank"> it-markt.ch</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ein+Passwort+%E2%80%93+alles+geknackt+http://tinyurl.com/34sjuts" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/ein-passwort-alles-geknackt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datenverlust durch Malware von Unternehmen gefürchtet</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/datenverlust-durch-malware-von-unternehmen-gefurchtet/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/datenverlust-durch-malware-von-unternehmen-gefurchtet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrichtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1568</guid>
		<description><![CDATA[Die größte Sorge von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Verlust von firmeninternen Daten. Malware wie Viren oder Trojaner werden als größte Bedrohung für die Datensicherheit angesehen. Aber auch Datenlecks &#8211; absichtliches oder unabsichtliches Versenden von unternehmenskritischer Informationen &#8211; wird als wichtiges Problem wahrgenommen.
In einer Studie befragte der Sicherheitsspezialist Trend Micro 1600 Beschäftigte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Sorge von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Verlust von firmeninternen Daten. Malware wie Viren oder Trojaner werden als größte Bedrohung für die Datensicherheit angesehen. Aber auch Datenlecks &#8211; absichtliches oder unabsichtliches Versenden von unternehmenskritischer Informationen &#8211; wird als wichtiges Problem wahrgenommen.</p>
<p><span id="more-1568"></span>In einer Studie befragte der Sicherheitsspezialist Trend Micro 1600 Beschäftigte in den USA, Groß-Britannien, Deutschland und Japan.  Während Malware wie Viren und Trojaner als vitale Bedrohung für die Unternehmensicherheit wahrgenommen werden, schreiben die Befragten den Malware Formen Scareware und Spam-Phishing weniger Bedrohungspotential zu. Trend Micro schließt aus den Ergebnissen der Studie, dass KMU zunehmend ein Bewusstsein für die Gefahren entwickeln, die von Malware Angriffen ausgeht.</p>
<h2>KMU schlecht vor Malware geschützt</h2>
<p>Trotz des gewachsenen Gefahrenbewusstseins, sind KMU im Vergleich zu größeren Unternehmen schlechter gegen Malware Angriffe gerüstet. Im internationalen Durchschnitt nutzen über 20 Prozent weniger KMU firmeninterne Richtlinien zum Schutz vor Datenverlust durch Malware als Großunternehmen. In Deutschland ist diese Quote mit zwölf Prozent noch am geringsten. Oft haben KMU darüber hinaus eine schwächere IT-Infrastruktur, die ihre Unternehmensnetzwerke für Malware leichter angreifbar macht.</p>
<h2>Malware: Mitarbeiter fordern bessere Schulung</h2>
<p>Die meist gebrauchten Formen des Schutzes vor Malware in KMU sind die Verwendung von Sicherheitssoftware, die Einschränkung des Internetzugangs und die Anwendung von unternehmenseigenen Sicherheitsrichtlinien. Doch das ist den Mitarbeitern anscheinend nicht genug: Über ein Fünftel der Befragten, wünschten sich bessere Schulungen im Zusammenhang mit Malware und Datendiebstahl von ihren IT-Abteilungen.</p>
<p>Mehr zur <a title="Trend Micro-Umfrage: Risiko von Datenverlust größte Sorge im Mittelstand weltweit" href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20101103121644.html" target="_blank">Trend Micro Umfrage</a> auf <a title="Scareware und Spam-Nachrichten zu Phishing seien hingegen weniger bedrohlich" href="http://www.itseccity.de/" target="_blank">itseccity.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Datenverlust+durch+Malware+von+Unternehmen+gef%C3%BCrchtet+http://tinyurl.com/32cey4h" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/datenverlust-durch-malware-von-unternehmen-gefurchtet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Archivierung sind Managed Services</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neues-email-archivierungs-programm-als-managed-services/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neues-email-archivierungs-programm-als-managed-services/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[Die Email  ist als geschäftliches Kommunikationsmedium heute nicht mehr wegzudenken. Oft werden Arbeitsverträge, Firmenunterlagen, Steuererklärungen oder ähnliche wichtige Dokumente per Email versendet. Für Unternehmen gelten dabei diesselben Regeln zur Aufbewahrung von digitalen Dokumenten wie für jene auf Papier. Dies stellt viele Firmen vor große Probleme. Mit neuen Archivierungs Programmen, die als Managed Services betrieben werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Email  ist als geschäftliches Kommunikationsmedium heute nicht mehr wegzudenken. Oft werden Arbeitsverträge, Firmenunterlagen, Steuererklärungen oder ähnliche wichtige Dokumente per Email versendet. Für Unternehmen gelten dabei diesselben Regeln zur Aufbewahrung von digitalen Dokumenten wie für jene auf Papier. Dies stellt viele Firmen vor große Probleme. Mit neuen Archivierungs Programmen, die als Managed Services betrieben werden, wird die Archivierungspflicht den Firmen stark erleichtert.</p>
<p><span id="more-1559"></span>Probleme bei der Archivierung bereiten vor allem die enormen Speicherkapazitäten, die gesammelte Geschäftsunterlagen über die Jahre hinweg verschlingen. Unternehmen brauchen ständig neuen Speicherplatz,was zusätzliche Hardware-Ausgaben und extra Kosten für Wartung und Verwaltung bedeutet. Zudem besteht bei der Speicherung innerhalb der Betriebsinfrastruktur die Möglichkeit, Daten im Nachhinein zu verändern. Das kann, gerade wenn viele Mitarbeiter unbegrenzten Zugang auf die hauseigenen Archive besitzen, katastrophale Folgen für ein Unternehmen haben. Man stelle sich nur die nachträgliche Veränderungen von Umsatzzahlen vor, die beispielsweise zu Steuernachzahlungen führen kann. Der Phantasie ist hinsichtlich unternehmerischen Datendisastern in dieser Hinsicht keine Grenze gesetzt. Managed Services schaffen Abhilfe.</p>
<h2>Einfache Archivierungslösung: Managed Services</h2>
<p>Die Lösung heißt Auslagerung: Als Managed Services, also der Verwaltung der Daten außerhalb des Unternehmensserver, lassen sich Geschäftsdaten sicher aufbewahren. Das neue <a title="eleven Homepage" href="http://www.eleven.de/" target="_blank">eleven</a> Archiving beispielsweise, bietet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit ihre Geschäfts-Emails revisionssicher und im Sinne des deutschen Datenschutzrechts auszulagern.  Die Emails können nachträglich nicht verändert werden. Die Speicherung kann bis zu zehn Jahren erfolgen und ist auf große Datenmengen ausgerichtet, so dass eleven Archiving auch für Großkonzerne geeignet ist.</p>
<h2>Hohe Datensicherheit von Managed Services</h2>
<p>Zudem bieten Managed Services hohe Datensicherheit, da die Emails an mehreren Rechenzentren abgespeichert wird. So hat der Ausfall eines Speicherstandortes keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Archivierung. Da ausschließlich deutsche Speicherstandorte genutzt werden, ist sichergestellt, dass die Daten Deutschland nicht verlassen und somit die strenge deutsche Datenschutzgesetzgebung nicht verletzt wird.</p>
<h2>Managed Services entlasten Unternehmens-Server</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Vorteil für Unternehmen von Managed Services ist die Schonung der eigenen IT-Ressourcen. Das entlastet die IT-Infrastruktur des Unternehmens , da kein Speicherplatz für das Archiv abgestellt werden muss und keine weitere Invstitionen in Hardware getätigt werden müssen. Zudem übernimmt der Anbieter den Wartungsaufwand, was wiederum Administratoren von lästigen Aufgaben befreit.</p>
<p>Genauere Informationen zu eleven Archiving auf dem<a title="eleven Archiving: Revisionssichere E-Mail Archivierung für Unternehmen jeder größe" href="http://www.eleven-securityblog.de/2010/11/eleven-archiving-revisionssichere-e-mail-archivierung-fur-unternehmen-jeder-grose/" target="_blank"> eleven-securityblog</a> .</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Zukunft+der+Archivierung+sind+Managed+Services+http://tinyurl.com/27tuh8o" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/neues-email-archivierungs-programm-als-managed-services/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online Banking: Schwindendes Vertrauen in Sicherheit</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-banking-schwindendes-vertrauen-in-sicherheit/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-banking-schwindendes-vertrauen-in-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1550</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die meisten Deutschen bereits mitten in der digitalen Wirklichkeit angekommen sind, geht das Online-Zeitalter auch mit vielen Ängsten einher. Besonders die Einstellung zum Online Banking wird kritischer. Online Banking wird auch in der Wirtschaft von vielen kleineren und mittelständischen Unternehmen genutzt, die damit schnell und bequem ihre geschäftlichen Transaktionen abwickeln können. Nur nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die meisten Deutschen bereits mitten in der digitalen Wirklichkeit angekommen sind, geht das Online-Zeitalter auch mit vielen Ängsten einher. Besonders die Einstellung zum Online Banking wird kritischer. Online Banking wird auch in der Wirtschaft von vielen kleineren und mittelständischen Unternehmen genutzt, die damit schnell und bequem ihre geschäftlichen Transaktionen abwickeln können. Nur nicht unbedingt sicher. Denn die Gefahren beim Online Banking werden größer.</p>
<p><span id="more-1550"></span>Dem aktuellen Security Index von Unisys zufolge machen sich 72 Prozent der Deutschen sehr große Sorgen um ihre Datensicherheit. Immer skeptischer wird die Meinung zum Online Banking. Über 40 Prozent der befragten lehnen Online Banking aus Sicherheitsgründen generell ab. Über drei Viertel gaben an, Online Banking oder -Shopping nur im Falle von vertrauenswürdigen Anbietern zu nutzen. Für Unternehmen, die Online Banking nutzen, ist das Bedrohungspotential noch größer, stehen doch meist höhere Summen auf dem Spiel als im privaten Bereich. &#8220;Die Sicherheitsbedenken beim Online Banking und -Shopping sind nicht verwunderlich. Schließlich stehen Skimming-Versuche an Bankautomaten und EC-Karten-Betrügereien auf der Tagesordnung. Banken und Shops sollten dies sehr ernst nehmen sich mit neuen Sicherheitsmaßnahmen immer wieder gegen die Tricks der Betrüger absichern&#8221;, so der Kommentar von <a title="Unisys Security Index Germany" href="http://www.unisyssecurityindex.com/germany/" target="_blank">Unisys</a> zu dem Ergebnis des Reports.</p>
<h2>Technisch ausgefeilte Angriffe beim Online Banking</h2>
<p>Die Bedenken gegen Online Banking sind allerdings auch berechtigt. Die gestiegene Bedrohungslage beim Online Banking ist nicht nur gefühlt: Das Bundeskriminalamt und der Branchenverband Bitkom gehen für 2010 von bis zu 70 Prozent mehr Betrugsfällen als im Vorjahr aus.  Konventionelle Sicherheitsvorkehrungen beim Online Banking wie etwa der Einsatz von iTAN-Codes reichen nicht mehr gegen die Trojaner der Online Kriminellen aus. Heute wird dieses Sicherheitssystem von knapp der Hälfte aller Online Banking Nutzer verwendet. Eine Modernisierung ist dringend erforderlich um Online Banking sicherer zu machen. Momentan reagiert nur jeder fünfte Online Banking Kunde mit der Umstellung der Sicherheitsstandards auf die Gefahren.</p>
<h2>Sicheres Online Banking mit mobiler TAN</h2>
<p>Einen deutlich höheren Sicherhitsstandard als das iTAN-System haben mobile TANs. Dabei wird der Transaktionscode dem Kunden von seinem Kreditinstitut direkt per SMS auf sein Handy geschickt. Das Online Banking wird dadurch sicherer, weil das mTAN-Verfahren zwei Datenübermittlungswege nutzt: Internet und Telefonnetz. Das macht Trojanerangriffe schwierig, da die mTAN aussschließlich für die in SMS angegeben Überweisungsdaten gültig ist.  Eine andere Sicherheitsmaßnahme sind TAN-Generatoren die Transaktionsnummern für das Online Banking elektronisch erzeugen und zusätzlich die EC-Karte des Kunden einlesen können.</p>
<h2>modernste Technik und Aufklärung beim Online Banking</h2>
<p>Ein Bankexperte der Software-Beraterfirma <a title="PPI Umfrage: Jeder zweite Deutsche beim Online Banking verunsichert" href="http://www.ppi.de/fileadmin/pdf/Pressemitteilungen/pi-PPI-160_Online-Banking_FINAL.pdf" target="_blank">PPI</a> kommentiert: &#8221; Kreditinstitute stehen in der Pflicht, ihren Kunden immer die modernste Technik zur Verfügung stellen, um Online Banking für sie sicher zu machen.&#8221; Wichtig ist darüber aber auch, dass Online Banking Kunden über Gefahren und die mögliche Sicherhitsmaßnahmen ausreichend aufgeklärt werden.</p>
<p>Mehr zum Thema auf <a title="it-seccity-News" href="http://www.itseccity.de/" target="_blank">itseccity.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Online+Banking%3A+Schwindendes+Vertrauen+in+Sicherheit+http://tinyurl.com/2wo6pyr" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/online-banking-schwindendes-vertrauen-in-sicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diebstahl mobiler Endgeräte gefährdet Unternehmenssicherheit</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/11/diebstahl-mobiler-endgerate-gefahrdet-unternehmenssicherheit/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/11/diebstahl-mobiler-endgerate-gefahrdet-unternehmenssicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1540</guid>
		<description><![CDATA[Sie sind technologisch auf dem neuesten Stand, jederzeit einsatzbereit und vom Büro unabhängig: Mobile Mitarbeiter sind in vielerlei Hinsicht vorteilhaft für ihre Arbeitgeber. Sie bergen allerdings auch hohe Sicherheitsrisiken für die Unternehmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC zufolge sind fast 90 Prozent der Firmen bereits Opfer von Diebstahl geworden. Besonders häufig werden Laptops gestohlen.

Elf Laptopdiebstähle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind technologisch auf dem neuesten Stand, jederzeit einsatzbereit und vom Büro unabhängig: Mobile Mitarbeiter sind in vielerlei Hinsicht vorteilhaft für ihre Arbeitgeber. Sie bergen allerdings auch hohe Sicherheitsrisiken für die Unternehmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC zufolge sind fast 90 Prozent der Firmen bereits Opfer von Diebstahl geworden. Besonders häufig werden Laptops gestohlen.</p>
<p><span id="more-1540"></span></p>
<h2>Elf Laptopdiebstähle pro Unternehmen</h2>
<p>Passwörter und Verschlüsselung sind zwar erste Schutzmaßnahmen, helfen aber nicht gegen Diebstahl. Die physische  IT-Sicherheit von mobilen Endgeräten ist zu einer zentralen Frage für Administratoren und Sicherheitsbeauftragte geworden. Eine weitere vorbeugende Maßnahme gegen Diebstahl sind Laptopschlösser. Nach Meinung von über 40 Prozent der Befragten, könnten damit Diebstahl in vielen Fällen verhindert werden. Im Durchschnitt verzeichnet jedes Unternehmen den Diebstahl von elf Laptops pro Jahr, von denen über die Hälfte direkt am Arbeitsplatz entwedet werden. Allerdings wird hier nur in den seltensten Fällen Gebrauch vom Sicherheitsschloß am Laptop gemacht. Mit einigen leicht umsetzbaren Maßnahmen schützen Sie Ihre mobilen Endgeräte vor Diebstahl:</p>
<h2>Tipps für Unternehmen:</h2>
<p><strong>Aufklärung der Angestellten</strong>: Die Schaffung eines Gefahrenbewusstseins bei Mitarbeitern ist der wichtigste Faktor, um mobile Anwendergeräte vor Diebstahl zu schützen: Mit Schulungen können sie auf besondere Gefahren beim Umgang mit mobilen Geräten aufmerksam gemacht werden.</p>
<p><strong>Erstellung von Richtlinien</strong>: Für die Nutzung mobiler Geräte stellen unternehmensinterne Richtlinien den Wegweiser für den Umgang mit Laptop und Smart Phone dar. Darin sollte allgemein verständlich formuliert werden, welche Art von Datenfluss auf mobile Geräte erlaubt und welche Daten im Unternehmen bleiben sollten.</p>
<p><strong>Verknüpfung von Richtlinien und Technologien</strong>: Die beiden zuvor genannten Maßnahmen, Schulungen und Richtlinien sind nur hilfreich, wenn sie auch entsprechend umgesetzt werden. Konkrete technischen Lösungen können Laptopschlösser sein. Oder der Fernzugriff auf Smartphones: Im Falle von Diebstahl kann die externe Sperrung eine sehr nützliche Funktion sein.</p>
<p><strong>Sicherung wertvoller Daten</strong>: Unabhängig von der Größe des Unternehmens sollten wichtige Geschäftsinformationen regelmäßig gesichert werden. Daten-Backups sollten dabei möglichst außerhalb des Unternehmens, zum Beispiel bei Managed-Service Betreibern archiviert werden. Im Falle von Diebstahl sind Unternehmensdaten dann zumindest nicht verloren.</p>
<p>Mehr zum Thema erfahren Sie auf <a title="So werden mobile Mitarbeiter Verbündete im Kampf gegen Diebstahl" href="http://www.itseccity.de/?url=/content/virenwarnung/hintergrund/100818_vir_hin_trendmicro.html" target="_blank">it-seccity.de</a> oder lesen Sie die gesamte <a title="Kensington® Gives Enterprise a Higher Standard of Physical Computer Security with ClickSafe™ Laptop Locks' One-Click Ease of Use" href="http://us.kensington.com/html/17845.html" target="_blank">Umfrage</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Diebstahl+mobiler+Endger%C3%A4te+gef%C3%A4hrdet+Unternehmenssicherheit+http://tinyurl.com/2w8ufp5" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/11/diebstahl-mobiler-endgerate-gefahrdet-unternehmenssicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT Sicherheit auf der RSA</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-auf-der-rsa/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-auf-der-rsa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerksicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Botnet]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kriminalität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1527</guid>
		<description><![CDATA[Die RSA-Konferenz in London, eine der weltweit wichtigsten Messen für IT Sicherheit steht 2010 ganz im Zeichen von Malware-Trends und Abwehrmöglichkeiten gegen Online Kriminalität. Zu den Schwerpunktthemen gehören in diesem Jahr unter anderem die IT Sicherheit von Unternehmen. Standen in der Vergangenheit meist Produktneuerungen im Mittelpunkt der RSA-Konferenz, ging es in diesem Jahr um neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die RSA-Konferenz in London, eine der weltweit wichtigsten Messen für IT Sicherheit steht 2010 ganz im Zeichen von Malware-Trends und Abwehrmöglichkeiten gegen Online Kriminalität. Zu den Schwerpunktthemen gehören in diesem Jahr unter anderem die IT Sicherheit von Unternehmen. <span id="more-1527"></span>Standen in der Vergangenheit meist Produktneuerungen im Mittelpunkt der <a title="International Security Conference/ RSA Conference 2010" href="http://www.rsaconference.com/2010/europe/index.htm" target="_blank">RSA-Konferenz</a>, ging es in diesem Jahr um neue Trends und Bedrohungen der Online Kriminalität, sowie Strategien für die IT Sicherheit. Das zeigt einmal mehr, welche wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz das Thema IT Sicherheit mittlerweile erlangt hat. Die Frage, wie sich Unternehmen im Alltag gegen Hacker-Angriffe schützen können, wird immer drängender. Administratoren, die für die IT Sicherheit im Unternehmen verantwortlich sind, sehen sich dabei immer komplexeren Herausforderungen ausgesetzt: Sie müssen immer mehr Systeme gleichzeitig überwachen, dazu kommen mehr und mehr Cloud-basierte Anwendungen. Eben diese bereiten neue Sicherheits Probleme, da sich die Online Kriminalität ebenfalls verstärkt auf Cloud Dienste konzentriert.</p>
<h2>IT Sicherheit durch Dark Cloud  bedroht</h2>
<p>Die Online Kriminellen nutzen mittlerweile illegal viele Cloud Dienste, die dann als Dark Cloud bezeichnet werden. So bieten Online Kriminelle ähnliche Dienste wie legale Provider an. Dabei nutzen sie illegal die Infrastrukturen der regulären Anbieter, vor allem für Speicherkapazitäten und Rechenzeit. Um weiterhin Angriffe auf die IT Sicherheit zu starten brauchen Online Kriminelle immer mehr Ressourcen. Denn die Funktionsweise von Malware-Programmen hat sich so verändert, dass Trojaner heute alle verfügbaren Daten auf infizierten PCs sammeln. Dafür braucht man logischerweise mehr Speicherplatz. Da die täglich gesendeten Informationen von Firmennetzwerken zusammengenommen in den Terabyte-Bereich gehen, erklärt sich der enorme Speicherbedarf der Online Kriminellen. Außerdem können sich Botnetze mit der vergrößerten Rechenleistung weiter ausbreiten, ohne von limitierten Datenmengen abhängig zu sein.</p>
<h2>Risiko für IT Sicherheit: Databreaching</h2>
<p>Laut Verizon, Spezialist für IT Sicherheit in Unternehmen ist Databreaching, der illegale Zugriff auf Unternehmensdaten der momentan lukrativste Geschäftszweig der Online Kriminalität. Dabei kommen immer häufiger maßgeschneiderte Schadprogramme zum Einsatz, um die Anti-Viren-Scanner der Unternehmen zu umgehen. Die Vielzahl an Benutzerkonten mit unnötig vielen Zugangsberechtigunen machen es Online Kriminellen einfach, Angriffe auf die IT Sicherheit von Firmen zu fahren. Außerdem gibt es in den wenigsten Betrieben Richtlinien, wie mit geknackten Nutzer-Accounts umzugehen ist. Einfaches Mittel zur Vorbeugung : Sowenige Accounts wie möglich einrichten und klare Vorgaben für deren Nutzung definieren.</p>
<h2>Advanced Persistent Threats: Dauerangriffe auf IT Sicherheit</h2>
<p>Die wohl aktuell gefährlichste Bedrohung der IT Sicherheit sind Advanced Persistent Threats (APT). Das sind permanente Angriffe auf die IT Sicherheit von Firmen, die von besonders versierten und bestens ausgerüsteten Online Kriminellen durchgeführt werden. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Stuxnet Wurm, der im September Angriffe auf große Industriekonzerne und staatliche Institutionen startete. Darunter waren Siemens und das iranische Atomkraftwerk Busher. Die technische Qualität der Angriffe und die Angriffsziele lassen vermuten, dass es sich um ganze Gruppen von Online-Kriminellen oder sogar staatliche Auftraggeber handelt.  Von dem Stuxnet-Wurm wird vermutet, dass er nur ein Test für die potentielle Reichweite eines Botnets war. Stellen die APTs sogar ein Problem für große und technisch gut ausgerüstete Organisationen dar, ist die Bedrohung für kleine und mittelständische Betriebe umso höher. Für diese gilt: Kenntnisse über die eigenen Schwachstellen in der IT Sicherheit sind überlebenswichtig für den Geschäftsberieb. Der Einsatz wirksamer Anti-Viren Programme und verbindliche Richtlinien für die IT Sicherheit sind grundlegende Barrieren gegen Angriffe aus dem Web, die auch Advanced Persistent Threats erstmal überwinden müssen.</p>
<p>Mehr zur RSA Konferenz in London auf <a title="RSA Conference Europe 2010: IT-Profis kämpfen für Sicherheit in Unternehmen" href="http://www.computerwoche.de/security/2355925/" target="_blank">computerwoche.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=IT+Sicherheit+auf+der+RSA+http://tinyurl.com/333y2px" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-auf-der-rsa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT Sicherheit im Unternehmen: Fit für soziale Netzwerke?</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-im-unternehmen-fit-fur-soziale-netzwerke/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-im-unternehmen-fit-fur-soziale-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Email Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerksicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1516</guid>
		<description><![CDATA[Die Nutzung von Internet und Email gehört heute zu den grundlegenden Werkzeugen im Arbeitsalltag der meisten Angestellten. Beide Werkzeuge erleichtern und beschleunigen die Arbeit, bergen aber auch einige Risiken. Viele verwenden den Arbeits-PC zusätzlich für private Angelegenheiten, zunehmend für soziale Netzwerke. Für die Arbeitgeber ist das ein kritischer Punkt: Denn die unkontrollierte private Nutzung, insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Internet und Email gehört heute zu den grundlegenden Werkzeugen im Arbeitsalltag der meisten Angestellten. Beide Werkzeuge erleichtern und beschleunigen die Arbeit, bergen aber auch einige Risiken. Viele verwenden den Arbeits-PC zusätzlich für private Angelegenheiten, zunehmend für soziale Netzwerke. Für die Arbeitgeber ist das ein kritischer Punkt: Denn die unkontrollierte private Nutzung, insbesondere von sozialen Netzwerken kann die Produktivität der Mitarbeiter senken und zu einem Problem für die IT Sicherheit des ganzen Unternehmensnetzwerkes werden. Aus diesem Grund sollte jedes Unternehmen definierte Richtlinien für die Durchführung des Geschäftsbetriebs formulieren.</p>
<p>Lesen Sie unsere Top-Tipps, was sie bei der Erstellung einer Nutzungs-Policy sozialer Netzwerke alles bedenken sollten.<span id="more-1516"></span></p>
<h2>Ziele der IT Sicherheit in Unternehmen</h2>
<p>Die Hauptgründe für ein Unternehmen, eine Nutzungs-Policy zu erlassen sind IT Sicherheit und die Aufrechterhatlung der Produktivität der Angestellten. Letztere kann durch den unbegrenzten Zugang auf das Internet verringert werden, beispielsweise wenn Angestellte ihre Arbeitszeit für Videostreaming oder den Besuch von sozialen Netzwerken oder Sportseiten nutzen. Eine abgestufte Zugangskontrolle ist eine wirksame Schutzmethode. Je nach Aufgabenfeld und Verantwortungsbereich können Internetzugriffe nur für arbeitsrelevante Dateitypen und Webseiten freigegeben werden. Hier macht es Sinn, Websites grob nach arbeitsbezogenen und nicht arbeitsbezogenen Inhalten einzustufen und sie entsprechend freizugeben.</p>
<h2>Wichtige Punkte einer Policy</h2>
<p>Über folgende Punkte sollte man sich für eine Nutzungspolicy im Unternehmen Gedanken machen:</p>
<p>1. (Begrenzte) Private Nutzung von Internet  (insbesondere soziale Netzwerke) und Email</p>
<p>2. Das Recht der Unternehmensführung, Nachrichten und Dateien innerhalb des Unternehmens zu überwachen</p>
<p>3. Angemessenes Verhalten bei der IT-Nutzung während und außerhalb der Geschäftszeiten</p>
<p>4. Fragen des Urheberrechts bei Emails und Web-Dokumenten</p>
<p>5. Abgestimmt auf die Unternehmenskultur, ein Umriss einer akzeptablen Mediennutzung</p>
<h2>Soziale Netzwerke: Segen oder Fluch?</h2>
<p>Waren soziale Netzwerke noch vor einigen Jahren eine Domäne für rein privaten Austausch, werden sie heute immer stärker auch in geschäftliche Kommunikation eingebunden. Die Nutzung solcher Seiten erfolgt in den meisten Unternehmen fernab von Vorgaben der IT Sicherheit. Schlicht und einfach, weil diese meist nicht auf das Gebiet soziale Netzwerke ausgeweitet ist. Die Gefahren bei der Nutzung von sozialen Netzwerken sind vielfältig: Durch die Verbreitung von unangemessenen Inhalten einzelner Mitarbeiter kann das ganze Unternehmen einen Imageschaden davontragen. Die Gefahr einer Malware-Infektion ist deutlich gestiegen, seit sich die Online Kriminalität verstärkt auf soziale Netzwerke konzentriert. Die einfachste Lösung wäre, einfach den Zugang  zu sozialen Netzwerken im Unternehmen komplett zu sperren. Da aber die geschäftliche Kommunikation über Online-Plattformen mittlerweile Standard geworden ist, würden sich Unternehmen durch eine Ausgrenzung von sozialen Netzwerken nur selber ins technologische Abseits befördern.</p>
<h2>Soziale Netzwerke: Diese Aspekte sollten Sie beachten</h2>
<ol>
<li>Wenn ihre aktuelle Nutzungs-Policy soziale Netzwerke nicht berücksichtigt, sollte diese dringend aktualisiert werden.</li>
<li>Die Policy sollte auch ein Leitfaden für Email-Kommunikation, angemessenen Sprachgebrauch und Internetnutzung sein.</li>
<li>Eine Möglichkeit, private und geschäftliche Kommunikation zu trennen, ist die Verwendung von zwei unabhängigen Netzwerken, ein geschäftliches und ein privates. Der private Zugang kann beispielsweise temporär begrenzt sein, so dass ein Zugriff auf bestimmte soziale Netzwerke erst nach dem offiziellen Feierabend oder in der Mittagspause möglich ist.</li>
<li>Sobald ein soziales Netzwerk das Profil des eigenen Unternehmens enthält, sollten die Datenschutzeinstellungen überprüft werden. Alle Mitarbeiter sollten bezüglich der Sicherheitseinstellungen geschult werden. Denn zu geringe Sicherheitsstandards machen das Unternehmensnetzwerk schnell zur Zielscheibe von Malware- Angriffen.</li>
<li>Die Installation von Plug-Ins, die beispielsweise Spiele-Applikationen für soziale Netzwerke sind, sollten begrenzt werden. Zum einen können sie die Produktivität der Mitarbeiter senken, aber auch eine direkte Gefährdung für die IT Sicherheit des Unternehmens  darstellen.</li>
<li>Akzeptable Aktivitäten: Die Unternehmensführung sollte definieren, was in sozialen Netzwerken erlaubt und was nicht, wer im Namen des Unternehmens Inhalte online stellen darf und wer nicht.</li>
</ol>
<p>Eine ausführliche Checkliste für die Erstellung von Unternehmenspolicies lesen sie <a title="Ist Ihre Acceptable Use Policy (AUP) den sozialen Medien gewachsen?" href="http://www.all-about-security.de/fileadmin/micropages/Whitepaper_Security_Management/m86_Aup_Report_DE_Low.pdf" target="_blank">hier</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=IT+Sicherheit+im+Unternehmen%3A+Fit+f%C3%BCr+soziale+Netzwerke%3F+http://tinyurl.com/2f2fghm" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/10/it-sicherheit-im-unternehmen-fit-fur-soziale-netzwerke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Trojaner auf Daten-Raubzug</title>
		<link>http://netz-sicherheit.com/2010/10/neuer-trojaner-auf-daten-raubzug/</link>
		<comments>http://netz-sicherheit.com/2010/10/neuer-trojaner-auf-daten-raubzug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Email Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netz-sicherheit.com/?p=1508</guid>
		<description><![CDATA[Im Web ist in diesen Tagen ein neuer Trojaner mit dem Namen Carberp aufgetaucht. Der Schädling späht Login-Daten von Online-Banking-Nutzern, sowie Zugangsdaten von Email-Accounts und sozialen Netzwerken aus. Damit steht der Trojaner ganz im Zeichen des aktuellen Malware-Trends, der sich auf Online-Banking, Online-Plattformen und Email-Konten konzentriert.
Carberp ist so programmiert, dass er seinen Autoren den Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Web ist in diesen Tagen ein neuer Trojaner mit dem Namen Carberp aufgetaucht. Der Schädling späht Login-Daten von Online-Banking-Nutzern, sowie Zugangsdaten von Email-Accounts und sozialen Netzwerken aus. Damit steht der Trojaner ganz im Zeichen des aktuellen Malware-Trends, der sich auf Online-Banking, Online-Plattformen und Email-Konten konzentriert.<span id="more-1508"></span></p>
<p>Carberp ist so programmiert, dass er seinen Autoren den Zugriff auf verschlüsselte Internetdienste freigibt. Der Trojaner greift auf die Anmeldedaten zu, wenn sie noch unverschlüsselt sind. Von seinem Mutter-Server aus lädt der Trojaner Plug-Ins herunter, mit deren Hilfe Antivirus-Software umgangen werden kann. Carberp spioniert darüber hinaus den gesamten Internetverkehr seines Opfer PCs aus. Zudem installiert sich der Trojaner in das Autostart-Menü und wird unbemerkt bei jedem Neustart des befallen Computers aktiviert.</p>
<p>Der Antivirus-Spezialist Bitdefender, der vor einigen Tagen zum ersten Mal vor dem Schadprogramm warnte, bietet ein <a title="Carberp Removal Tool" href="http://www.malwarecity.com/community/index.php?app=downloads&amp;showfile=16" target="_blank">kostenloses Removal-Tool</a> an.</p>
<p>Weitere Einzelheiten zu Carberp lesen Sie auf<a title="Trojaner Carberp stiehlt Login-Daten von Online-Banking- und E-Mail-Kunden" href="http://www.searchsecurity.de/themenbereiche/bedrohungen/viren-wuermer-trojaner/articles/287971" target="_blank"> search-security.de</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neuer+Trojaner+auf+Daten-Raubzug+http://tinyurl.com/2u6gugl" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://netz-sicherheit.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netz-sicherheit.com/2010/10/neuer-trojaner-auf-daten-raubzug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 0.540 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-02-06 20:36:56 -->
<!-- Compression = gzip -->
