Die Zielgruppen von Online-Kriminellen haben sich in letzter Zeit verschoben: Weniger die Großbetriebe, als zusehens kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden Opfer von Viren- und Phishing Attacken. Quantitativ lässt sich ein Anstieg von kriminellen Online-Aktivitäten feststellen, wie beispielsweise der neueste Symantec Internet Security Thread Report bestätigt. Allerdings ändern sich die Ziele der Angriffe: Maßgeschneiderte Attacken werden spezifisch auf KMU abgestimmt. Im Mittelpunkt der Begierde stehen dabei immer weniger genuin materielle Daten, wie etwa Kreditkartennummern, sondern mehr und mehr das gesistige Eigentum oder branchenspezifisches Know-how der KMU. Über schlecht geschützte Profile in sozialen Netzwerken versuchen Online-Kriminelle persönliche Vorlieben von Mitarbeitern auszumachen. Im nächsten Schritt werden diese Informationen dann verwendet, um Nutzer ganz gezielt dazu zu bewegen, verseuchte Email-Anhänge oder Webseiten entsprechender Themen zu öffnen. Informationweek veröffentlicht heute vier goldene Regeln, wie Sie Ihr KMU vor Online-Kriminellen schützen können: zum Informationweek Artikel.
Als kurze Eselsbrücke, hier die Regeln zusammengefasst:
S pam niemals öffnen und unverzüglich löschen. Keine Preisgabe persönlicher Daten
P rüfen Sie regelmäßig die Aktualität ihrer Sicherheitsarchitektur
A bgestufte Zugriffsrechte auf Unternehmensdaten minimieren das Risiko von Datenangriffen
M itarbeiter sollten in puncto Datensicherheit geschult werden
